By Dušan Petković; Markus Brüderl

ISBN-10: 3827318890

ISBN-13: 9783827318893

Große Software-Projekte, die heute mit Java umgesetzt werden, nutzen nahezu immer Datenbanken im Hintergrund. Geschäfsanwendungen ohne Datenbank administration Systeme (DBMS) sind nicht zu realisieren. Daher ist es für Java-Entwickler wichtig, sowohl die Grundlagen als auch die Anbindungstechniken zu beherrschen. Dusan Petkovic und Markus Brüderl haben sich dieses Themas angenommen. Dabei konzentrieren sie sich auf den bei weitem wichtigsten Bereich der relationalen Datenbanken. In Teilbereichen gehen sie auch auf objektrelationale Datenbanken ein. Die Grundlagen der Datenbanksysteme und der Sprache SQL bilden das erste Kapitel, weiter geht es mit den objektorientierten Erweiterungen von Oracle und Informix. DB2-Erweiterungen werden erwähnt, aber nicht weiter ausgeführt. Das dritte Kapitel führt noch einmal in Java ein. Ob dies in ein Buch zu einem Java-Spezialthema gehört, darüber lässt sich diskutieren. Dafür konzentriert sich der zweite Teil auf die Java Database Connectivity JDBC. Diese wichtigste artwork der Datenbankanbindung wird ausführlich behandelt, ebenso wieder in diesem Kontext die objektorientierten Erweiterungen von Oracle und Informix sowie Performance-Aspekte. Im dritten Teil stellen Petkovic und Brüderl die JDBC-Alternative SQLJ vor, die eine direkte Einbettung von SQL im Quelltext erlaubt. Und da aktuelle DBMS auch server-seitige Java-Programme erlauben, stellen die beiden Autoren auch diese vor. Doch zu diesen großen Systemen gibt es praktische kleine Alternativen, die direkt in Java geschrieben sind. Eine Vorstellung zweier solcher Programme bildet im fünften Teil den Abschluss. Java in Datenbanksystemen konzentriert sich auf die wichtigsten Formen der Java-Datenbankanbindung, JDBC und SQLJ. used to be mir noch persönlich fehlt, ist eine Darstellung der Rolle von firm JavaBeans mit ihren Persistenzmechanismen und Transaktionskonzepten sowie als Ausblick objektorientierte Datenbanksysteme, die nach ODMG oder JDO angebunden werden oder gar auf XML basierende DBMS. Weiter würde ich die Java-Einführung herausnehmen -- dieses Wissen kann vorausgesetzt werden -- und dafür die Beispiele lesbarer gestalten. Für die fundamentals aber ein rundum gutes Buch! --Frank Müller

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Dieses wird im nächsten Abschnitt beschrieben. Informationsschema Das Informationsschema wurde ursprünglich im SQL92-Standard eingeführt, mit der Absicht eine einheitliche Schnittstelle einzuführen, die dann den Zugriff von einem Datenbanksystem auf den Systemkatalog eines anderen ermöglicht. ) liefern. ) Im Unterschied zu den Systemtabellen des Systemkatalogs, die die Metadaten eines Systems enthalten, verwaltet das Informationsschema die Umgebung einer Datenbank. Die folgenden Unterabschnitte beschreiben die beiden wichtigsten Sichten, die zum Informationsschema gehören.

Zum Beispiel ist schon der Begriff des Systemkatalogs bei den unterschiedlichen Datenbanksystemen verschieden: INFORMIX nennt seinen Systemkatalog system catalog, während ORACLE vom data dictionary spricht. ) Genauso unterscheiden sich die Namen einzelner Tabellen bei verschiedenen Datenbanksystemen: Während INFORMIX und IBM DB2 eine Systemtabelle namens systables enthalten, die Informationen über Tabellen einer Datenbank speichert, hat ORACLE drei Tabellen mit dem entsprechenden Inhalt: user_tables, all_tables und dba_tables.

Delete from arbeiten Die DELETE-Anweisung, genauso wie die UPDATE-Anweisung kann optional die WHERE-Klausel enthalten. 13 der Fall, werden alle Reihen der genannten Tabelle gelöscht. Folgendes Beispiel zeigt eine DELETE-Anweisung mit der WHERE-Klausel. 14 Löschen Sie die Datenwerte der Gruppenleiter aller Projekte. delete from arbeiten where aufgabe = 'Gruppenleiter' Die WHERE-Klausel liefert die Reihen, die aus einer Tabelle gelöscht werden. Die explizite Angabe von Spalten in einer DELETE-Anweisung ist nicht notwendig, weil alle Datenwerte einer oder mehrerer Reihen gelöscht werden.

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by Paul
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